AW: und wieder ist ein großer mensch von uns gegangen
Herzstillstand
Schauspielerin Brittany Murphy stirbt mit 32 Jahren !!!
Ihren Durchbruch in Hollywood schaffte sie mit dem Film "Clueless". Später spielte sie neben Rapper Eminem in "8 Mile" und in der Comic-Verfilmung "Sin City". Jetzt ist die US-Schauspielerin Brittany Murphy mit nur 32 Jahren an einem Herzstillstand gestorben. Die Umstände ihres Todes sind unklar.
US-Schauspielerin Brittany Murphy ist am Sonntagmorgen in Los Angeles nach einem Herzstillstand gestorben. Das teilte eine Sprecherin des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles, Sally Stewart, mit. Über die Todesursache wollte das Krankenhaus keine Angabe machen. Brittany Murphy wurde nur 32 Jahre alt.
Ein Sprecher der Feuerwehr von Los Angeles sagte, es habe am Sonntagmorgen um 8.00 Uhr einen Einsatz in einem Haus im Stadtteil West Hollywood gegeben, das dem britischen Mann Murphys, dem Drehbuchautor Simon Monjack, gehöre. Gale sagte, eine Person sei in das Cedars-Sinai-Krankenhaus gebracht worden. Stewart zufolge starb Murphy um 10.04 Uhr. Offensichtlich waren zuvor mehrere Wiederbelebungsversuche fehlgeschlagen.
Das Internetportal TMZ meldete, Brittany Murphys Mutter Sharon habe ihre Tochter bewusstlos unter der Dusche gefunden.
Murphys Ehemann kehrte am Nachmittag sofort von einer Südamerika-Reise zurück. Zunächst war spekuliert worden, die 32-Jährige habe lediglich einen Asthma-Anfall erlitten.
Nach einigen Fernsehproduktionen feierte Brittany Murphey 1993 in dem Film "Family Affairs - Mein Vater der Spieler" ihr Leinwanddebüt.
Bekannt wurde Brittany Murphy mit dem Film "Clueless". Später spielte sie an der Seite von Rapper Eminem in "8 Mile", in dem Drogen-Film "Spun" und der Comicverfilmung "Sin City". Nach den Dreharbeiten zu Voll Verheiratet 2003 war sie für sieben Monate mit Ashton Kutcher liiert. Mit "Love and Other Disasters" (2006)war sie wiederum im Kino vertreten.
Im Jahr 2009 erscheint ihr neuester Film - der Thriller "Across the Hall".
In den frühen 90ern war sie Frontsängerin der Band Blessed Soul, in der auch Schauspielkollege Eric Balfour war. Außerdem ist sie im Musikvideo „A Little Respect“ der Band Wheatus zu sehen und wirkte als Sängerin bei Faster Kill Pussycat von DJ Paul Oakenfold mit. Der Song war ein Nummer-Eins-Dance-Club-Hit in den USA und erreichte Platz 7 in den offiziellen UK-Charts. Im Zeichentrickfilm Happy Feet hatte die von ihr gesprochene Hauptfigur auch einen Gesangspart.
Sie galt zeitweise als eines der hoffnungsvollsten Schauspieltalente Hollywoods.
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Unternehmensgründer Yves Rocher gestorben
Der französische Industrielle Yves Rocher ist tot. Der Chef des gleichnamigen Kosmetikkonzerns verstarb am Samstag im Alter von 79 Jahren in Paris, wie eine Sprecherin mitteilte.
Paris - Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy würdigte die Verdienste Rochers als Großunternehmer und Politiker in seinem Heimatdorf La Gacilly in der Bretagne. Der Industrielle habe es verstanden, "Schritt für Schritt" eine Unternehmensgruppe aufzubauen, die "im Dienste der Schönheit der Frau" stehe, hieß es in einer Erklärung des Elysée-Palasts.
Yves Rocher hatte den Kosmetikkonzern vor 50 Jahren gegründet. Heute ist das Unternehmen mit mehr als 15.000 Angestellten und rund zwei Milliarden Euro Umsatz jährlich in etwa 30 Ländern weltweit vertreten.
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„Kreisauer Kreis“ Widerstandskämpferin Freya von Moltke gestorben
04. Januar 2010 Die NS-Widerstandskämpferin Freya Gräfin von Moltke ist in den Vereinigten Staaten im Alter von 98 Jahren gestorben. Wie die nach ihr benannte Freya-von-Moltke-Stiftung am Montag in Berlin mitteilte, erlag die Witwe des 1945 hingerichteten Widerstandskämpfers Helmuth James Graf von Moltke am Freitag in Norwich im Bundesstaat Vermont einer Virusinfektion.
Die gebürtige Kölnerin und Juristin heiratete 1931 Helmuth James Graf von Moltke und zog auf dessen Familiengut Kreisau in Niederschlesien. Dort baute ihr Ehemann gemeinsam mit Gleichgesinnten eine Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus auf, die als „Kreisauer Kreis“ bekannt wurde. Helmuth James von Moltke und andere wurden deshalb am 23. Januar 1945 hingerichtet. Freya von Moltke, die die Sitzungen des Kreises organisierte, begleitete ihren Ehemann durch die Zeit der Widerstandsplanungen und der Haftzeit: Seine täglichen „Briefe an Freya“ gehören der Stiftung zufolge zu den wichtigsten Zeugnissen des Widerstandes der Hitler-Diktatur.
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Der französische Regisseur Éric Rohmer ist tot.
Rohmer starb am Montag im Alter von 89 Jahren in Paris, wie seine Produzentin Margaret Menegoz mitteilte. Rohmer war vor einer Woche ins Krankenhaus eingeliefert worden, wie es in seinem Umfeld hieß. Der Regisseur hatte vor gut zwei Jahren seinen letzten Film abgedreht, "Les amours d'Astrée et de Céladon". Nach diesem Film werde er "in Rente gehen", kündigte Rohmer seinerzeit an.
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Ich mag seine Filme nicht besonders, aber er hat mit Sicherheit eine Rolle in der Filmgeschichte gespielt.
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Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
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Petra Schürmann ist tot
Die ehemalige Fernsehmoderatorin Petra Schürmann ist tot. Sie sei im Alter von 74 Jahren nach langer Krankheit gestorben, sagte ein Sprecher des Bayerischen Rundfunks - Schürmanns langjähriger Arbeitgeber - auf ddp Anfrage. Nach Informationen der Münchner «Abendzeitung» starb Schürmann in der Nacht zum Donnerstag. Diesen Artikel weiter lesen
Ihre Karriere hatte 1956 begonnen, als sie als Studentin bei einem Schönheitswettbewerb zur «Miss World» gekürt wurde. Seit Mitte der 60er Jahre arbeitete Schürmann beim Bayerischen Fernsehen. Bundesweit populär wurde sie ab 1982 mit dem Nachmittagsprogramm «MM-Montags-Markt». Im selben Jahr moderierte sie erstmals die Sendung «Das Verkehrsgericht tagt». Ab 1985 sah man sie immer wieder auch als Moderatorin von Unterhaltungssendungen, allein für ARD und ZDF trat sie bis zum Jahr 2000 rund 600 Mal auf.
Ein schwerer Schicksalsschlag traf Schürmann, als ihre Tochter Alexandra im Juni 2001 bei einem durch einen Geisterfahrer verursachten Unfall starb. Auch körperlich von der Tragödie gezeichnet, zog Schürmann sich in der Folge zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Durch den Verlust ihrer Tochter litt sie auch unter einer psycho-reaktiven Sprechstörung und konnte sich nicht mehr artikulieren. Im August 2008 erlag Schürmanns Ehemann Gerhard Freund einem Krebsleiden.
Bereits im Januar 2009 hatten Presseberichte, wonach Schürmann wegen ihres verschlechterten Zustands vorübergehend auf einer Intensivstation behandelt worden sein soll, große Sorge um die Moderatorin ausgelöst.
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Glaube, es gibt viel Unrecht in dieser Welt, aber das unbarmherzigste ist, seine eigenen Kinder beerdigen zu müssen. Sowas wünscht man sich nicht mal seinem Todfeind...
...Der Verlust ihrer geliebten Tochter Alexandra im Juni 2001 hatte Petra Schürmann tief getroffen, ein Geisterfahrer hatte die damals 34-jährige Fernsehjournalistin kurz vor ihrer Hochzeit in den Tod gerissen. ..
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Britische Schauspielerin Jean Simmons gestorben
Los Angeles — Die britische Schauspielerin Jean Simmons ist im Alter von 80 Jahren im US-Bundesstaat Kalifornien gestorben. Sie starb nach einem Bericht der Zeitung "Los Angeles Times" in ihrem Haus in Santa Monica an den Folgen von Lungenkrebs. Simmons, die in London geboren wurde, gelang der internationale Durchbruch 1948 mit der Rolle der Ophelia in Laurence Oliviers Verfilmung von "Hamlet".
In den 50er Jahren war Simmons mit zahlreichen Hollywood-Filmen erfolgreich, darunter "The Robe" und "Elmer Gantry". Seit Ende der 60er Jahre arbeitete Simmons fast nur noch für das Fernsehen, wo sie in den Mehrteilern "Dörnenvögel" und "Fackeln im Sturm" mitwirkte.
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Ohne ein Minimum an Stil gerät man sich schnell in die Haare. Gutes Benehmen ist wieder gefragt.
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ein wiener original ist nicht mehr:
26.01.2010
Götz Kauffmann gestorben
Ob als Mundls Freund Kurti oder als Kaisermühlner Bezirksrat Gneisser: Götz Kauffmann hat TV-Geschichte geschrieben. Auch auf Theater- und Kabarettbühnen war er zu Hause. Heute ist er 61-jährig in Wien verstorben.
Seine Paraderollen lieferte Kauffmann bei "Mundl" und in "Kaisermühlen-Blues" (die TV-Serie "Kaisermühlen Blues" ist eine unterhaltsame Sozialstudie der Atmosphäre des Wiener Gemeindebezirks Kaisermühlen und über seine Einwohner. "Kaisermühlen Blues" spielt hauptsächlich in der "Zehner-Stiege" im Gemeindebau und erzählt die Geschichten seiner Einwohner).
"Ein echter Wiener geht nicht unter"
Kauffmann war zwar nie an ganz vorderster Front, dennoch prägte er wie kaum ein anderer die Serienlandschaft im österreichischen Fernsehen. Er war in zwei der größten Erfolgsserien der ORF-Geschichte zu sehen. In "Ein echter Wiener geht nicht unter" spielte Kauffmann den Hausmeister Kurti - die Dialoge zwischen Mundl und ihm wurden zum Kult.
Nicht minder einprägsam war Kauffmanns Darstellung des tollpatschigen SPÖ-Bezirksrats Gneisser in "Kaisermühlen-Blues". Gemeinsam mit seinem ÖVP-Konterpart Schoitl (Peter Fröhlich) schmiedete er 64 Folgen lang hochtrabende Pläne, die zumeist grandios scheiterten. Die beiden Politiker wurden damit zu Aushängeschildern der beliebten Serie.
Auch in weiteren Fernsehproduktionen wirkte er mit. Dazu zählen etwa Peter Turrinis "Alpensaga", "Mozart und Meisel" sowie "Dolce Vita & Co". Im Filmsektor war er in den "Geschichten aus dem Wienerwald" zu sehen. Zuletzt schaffte sein Hausmeister Kurt im Jahr 2008 in "Echte Wiener - Die Sackbauer Saga" den Sprung auf die Kinoleinwand.
"Ein echter Wiener geht nicht unter": Karl Merkatz (Edmund "Mundl" Sackbauer) und Götz Kauffmann (Kurt Blahovec).
Der vielseitige Kauffmann agierte vor der Kamera genauso souverän wie auf der Bühne.
Gelernter Orgelbauer und Schauspieler
Kauffmann wurde am 15. Jänner 1949 als Sohn eines bekannten Orgelbaumeisters in Wien geboren. Zunächst erlernte auch er das Handwerk des Orgelbaus, entschied sich jedoch bald für eine Karriere als Schauspieler. 1972 schloss er seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar ab.
Neben seiner Rolle in der "Mundl"-Serie wirkte Kaufmann bis 1977 am Landestheater Salzburg. Auch in der Wiener Theaterszene war Kauffmann nicht unbekannt. Ab 1977 war er zum Beispiel am Raimundtheater und dem Volkstheater zu sehen. Im Rahmen der Festwochen spielte er 1980 gleich 42 Rollen in "Die letzten Tage der Menschheit".
Als Kabarettist konnte Kauffmann ebenfalls reüssieren. Nach anfänglichen Kooperationen mit Werner Schneyder und Lotte Lorenz brachte er 1983 mit "Götz-Zitate" sein erstes Soloprogramm auf die Bühne. Zahlreiche weitere Programme folgten im Laufe der 80er und 90er Jahre.
Höhen im Berufs-, Tiefen im Privatleben
Im privaten Bereich verlief das Leben Kauffmanns nicht immer so erfolgreich wie im Beruf. Kaum ein Schicksalsschlag blieb ihm erspart. Viele Jahre in seinem Leben waren geprägt von Alkoholexzessen. Kauffmann war außerdem dreimal verheiratet. Alle Ehen scheiterten.
Der Star musste auch zwei Konkursverfahren über sich ergehen lassen, litt an schweren Depressionen und verbrachte mehrere Monate in einer psychiatrischen Anstalt. Auskunft über diese Tiefflüge gab der Freimaurer Kauffmann in seiner Autobiografie.
Damit nicht genug, litt Kauffmann auch an schwerer Diabetes. Doch seinen Schmäh hatte sich Kauffmann bis zuletzt erhalten. Wie er in einem Interview sagte, nütze es nicht wehzuklagen. "Denn wenn ich mich wegen jedem Schas, der mich zwickt, aufregen würde, brauche ich mit dem Jammern gar nimma aufhören."
sein "bezirksrat gneißer" wird uns immer in erinnerung bleiben. er hat den "wiener politiker aus den unteren reihen" menschlich gezeigt mit all seinen fehlern und problemen.
__________________ zockerpeter moderator
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Bonanza-Star "Adam Cartwright" ist tot
Der letzte Star der legendären "Bonanza"-Serie ist tot. Pernell Roberts, der als "Adam Cartwright" weltweit populär wurde, starb am Sonntag mit 81 Jahren in seinem Haus in Malibu.
Die Cartwright-Familie: Adam, Ben, Hoss und Little Joe | Foto: Ullstein Damit überlebte er seine Film-Brüder um Jahrzehnte: Dan Blocker (Hoss) starb 1972 bei einer Gallenstein-Operation, Michael Landon (Little Joe) 1991 an Krebs. Auch Lorne Greene (Vater Ben Cartwright) und Victor Sen Yung (Koch Hop Sing) sind bereits seit vielen Jahren tot.
Die Serie, die von 1959 bis 1973 im amerikanischen Fernsehen lief und ab 1962 in Deutschland, ist bis heute Kult. Die Musik mit dem schnellen Gitarren-Thema kennen selbst die, die die Landkarte aus dem Vorspann, die plötzlich in Flammen aufgeht, nie gesehen haben.
Pernell Roberts wurde 1928 im Südstaat Georgia geboren. Schon als Halbwüchsiger sang er gern und trat als Teenager in Unterhaltungsshows für amerikanische Soldaten auf. Später zog es ihn erst ans Theater, dann vor die Fernsehkamera. Hier spielte er vor allem ein Genre: Western. Ob in "Nordwest-Passage", "Tombstone Territory" oder "Auf eigene Faust" – Lederstiefel, Cowboy-Hut und Revolver gehörten stets zu seiner Ausstattung.
Der gut aussehende Roberts wurde der älteste der drei Cartwright-Brüder. Dabei stand er oft zwischen dem Patriarchen Ben und seinen jüngeren Brüdern, dem dicken Hoss und dem Filou Little Joe. Das männliche Vierergespann plus chinesischem Koch war weltweit kommerziell erfolgreich – doch Pernell Roberts störte sich von Anfang an an seiner Rolle. Zu eindimensional sei die ganze Geschichte, authentisch schon gar nicht. Er sollte der Sohn eines Mannes sein, der gerade mal 13 Jahre älter ist als er selbst? Und: Drei erwachsene Männer machen alles, was der Vater will und fragen ihn wegen jeder Kleinigkeit um Erlaubnis?
Als sein Sechsjahresvertrag auslief, die Serie war auf dem Höhepunkt, stieg Adam aus. Und kam auch nicht zurück, obwohl ihm die Drehbuchschreiber diese Option offen ließen. Roberts Karriere dümpelte dahin. Viele Rollen, wenig Glamour. Das änderte sich erst 1979 mit "Trapper John, M.D.". Roberts spielte den Arzt mit Lazaretterfahrung aus dem Vietnamkrieg. Die, zumindest für Serienverhältnisse, profilierte Rolle muss Roberts gelegen haben.
Mann, wie hab ich als kleener Bonanza geliebt...
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Benjamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."