Gründe warum viele aufgeben müssen:
Sie erliegen der Werbung von Brokern und Börsenbriefherausgebern die große Gewinne im Daytrading versprechen.
Sie lesen täglich viele Kolumnen um zu Handelsentscheidungen zu kommen.
Sie abonieren Börsenbriefe und glauben dann endlich im Kreis der Gewinner zu sein.
Sie lassen sich von den täglichen news verwirren.
Sie suchen ständig neue Handelssysteme/Handelsmethoden.
Sie glauben das alleinige Glück liegt in automatisierten Systemen
Sie benutzen so viele Indikatoren, daß sie kaum noch den Chart sehen.
Sie wollen oder können die graphische Sprache der Charts nicht verstehen.
Sie haben überhaupt keinen Plan bei dem was sie machen.
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Fibonacci 5-8-13-21-34-55-89-144
Lucas 7-11-18-29-47-76-123-199 Tradingplan
Das wesentliche zu erkennen, ist anfangs schwieriger als gedacht.
Viele Trader bzw. Tradinganfänger scheitern jedoch letztendlich über sich selbst: ihr Ego ("Ach das dreht noch!"), ihre Arbeitseinstellung (Stichwort Handelsstrategie) und ihre Erwartungen ("Was? Nur 10% im Monat?!")
ich habe diese info wie gesagt leider von einem vertrauenswürdigem trader aus einem anderen forum, deshalb wirds schwierig die quelle herauszufinden-sorry.
k.i.s.s.
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K.I.S.S.
Keep it simple and smart
vom universum aus betrachtet geht es um nichts!
trotzdem soll man einer tätigkeit die volle aufmerksamkeit widmen!
Wieviele Ausländer hat Deutschland - Österreich - Schweiz
30% - 40% - 60%
Wer weiss das schon so genau
weniger als 800 in den USA klingt schon realistisch. ich denke daß es in deutschland sogar weniger als 200 sind, da die USA ja das "traderland" ist. ausgenommen natürlich jegliche vermögensverwalter, die hauptberfuflich davon leben.
ich war mal vor 20 jahren bei einem vortrag von jim rogers und der saal war randvoll gefüllt mit mehr als 500 leuten. er sagte dem publikum, selbst wenn alle 500 die ambitionen haben vom investieren oder traden zu leben, werden es max. 1-2 leute von den 500 schaffen. alle anderen werden enttäuscht aufhören bzw. nicht davon leben können...
ich denke mir dass die zahlen schon stimmen, denn im grunde genommen ist trading hochleistungssport so wie schifahren, fussball oder golfen. davon können in deutschland auch nur eine handvoll leute leben.
amateure wird es dabei tausende geben, so wie in diesem forum hier. soll aber niemanden beleidigen, ich beschäftige mich nur mit tatsachen.
k.i.s.s.
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K.I.S.S.
Keep it simple and smart
vom universum aus betrachtet geht es um nichts!
trotzdem soll man einer tätigkeit die volle aufmerksamkeit widmen!
weniger als 800 in den USA klingt schon realistisch. ich denke daß es in deutschland sogar weniger als 200 sind, da die USA ja das "traderland" ist. ausgenommen natürlich jegliche vermögensverwalter, die hauptberfuflich davon leben.
ich war mal vor 20 jahren bei einem vortrag von jim rogers und der saal war randvoll gefüllt mit mehr als 500 leuten. er sagte dem publikum, selbst wenn alle 500 die ambitionen haben vom investieren oder traden zu leben, werden es max. 1-2 leute von den 500 schaffen. alle anderen werden enttäuscht aufhören bzw. nicht davon leben können...
ich denke mir dass die zahlen schon stimmen, denn im grunde genommen ist trading hochleistungssport so wie schifahren, fussball oder golfen. davon können in deutschland auch nur eine handvoll leute leben.
amateure wird es dabei tausende geben, so wie in diesem forum hier. soll aber niemanden beleidigen, ich beschäftige mich nur mit tatsachen.
k.i.s.s.
das wird sicherlich so stimmen. Die Chance als Investor reicher zu werden ist deutlich größer, als mit daytrading(gambling) viel Geld zu verdienen.
Volatilität[/WIKI];2351414]das wird sicherlich so stimmen. Die Chance als Investor reicher zu werden ist deutlich größer, als mit daytrading(gambling) viel Geld zu verdienen.
Das hört sich für mich sehr klischeehaft an. Gibt es irgendwo eine Aufstellung, worin diese Aussage erklärt wird? Bin der Meinung, dass man als Investor aber auch als Daytrader Geld verdienen kann. Betonung liegt hier auf "kann", man muss es eben können. Was zu diesem Können dazugehört, ist schon ausreichend erörtert worden in diesem Board.
__________________ Das Leben ist kein Wunschkonzert
Das hört sich für mich sehr klischeehaft an. Gibt es irgendwo eine Aufstellung, worin diese Aussage erklärt wird? Bin der Meinung, dass man als Investor aber auch als Daytrader Geld verdienen kann. Betonung liegt hier auf "kann", man muss es eben können. Was zu diesem Können dazugehört, ist schon ausreichend erörtert worden in diesem Board.
Das ist kein Klischee sondern Realität. 95% der Trader verlieren Geld.
Im kurzfristigen Bereich gegen diese informierten Teilnehmer (Banken, Instis, Händler, Hedgefunds usw)ankämpfen zu wollen ist nur wenigen Profis vorbehalten. (ähnlich wie beim Poker)
Bei Investionen sieht es schon wieder anders aus. Da bin ich nicht diesem kurzfristigen Handeln ausgesetzt und kann meinn Kapital langfristig über verschiedene Assetklassen mehren. Sicherlich auch kein Kinderspiel, aber ich muss mich auch nicht in Millisekunden entscheiden, sondern kann auch mal länger über eine Investitionsentscheidung nachdenken. (z.B. Einstieg in Bonds 2009)
grund ist aber m.e. nicht, dass nur 800 leute die fähigkeit haben, nachhaltig profitabel zu traden.
ich denke, dass ein sehr grosser prozentsatz erfolgreicher trader früher oder später bei banken/hedgefonds landet bzw. eigene hedgefonds gründet.
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Die G7 bringen Billionen zur Rettung des Finanzsystems auf.
Gleichzeitig ist aber 1 Milliarde Menschen ständig vom Hunger bedroht, obwohl man Ihnen mit nur 30mrd/Jahr helfen könnte. Eine Schande...